Weltfinanzkrise

Sanktionen gegen Rußland: Endspiel des Raubtierkapitalismus und Vorbereitung zum Weltkrieg

von Helga Zepp-LaRouche

Die Sanktionen, die die EU – mit Zustimmung der deutschen Regierung – gegen den Finanzsektor und Energiefirmen in Rußland beschlossen hat, treffen vor allem Deutschland, den Maschinenbau und Mittelstand, und sie sind Teil einer Konfrontationsstrategie, die – wie der ehemalige Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Willy Wimmer, korrekt betont – Teil der Vorbereitung eines Atomkriegs mit Rußland ist.

Wir haben ein Problem: Wir haben eine Regierung in Berlin, die unser Gemeinwohl nicht schützt und Gefahren nicht von uns abhält.

Mogelpackung AfD: Eurokritik drauf, National-Monetarismus drin

von Helga Zepp-LaRouche

Gelddrucken und Raub von Bankguthaben: Jagen wir die Troika zum Teufel!

Das Verbrechen, das sich vor unser aller Augen abspielt, ist ungeheuerlich. Anstatt zuzugeben, daß ihre „Geschäftsmodelle“ Globalisierung und Euro hoffnungslos gescheitert sind, greifen die Finanzinstitutionen und ihre willigen Regierungen zum allerletzten Mittel: der tödlichen Mischung aus Hyperinflation und offenem Raub an den Bankguthaben der Bevölkerung, die den zu erwartenden Effekt hat, nämlich einen Absturz der Realwirtschaft und eine Verkürzung der Lebenserwartung von Millionen von Menschen.

Weltfinanzsystem auf Anabolika – Totale Sperre für die Zocker!

Nachdem sich die G-20-Staaten bei ihrem jüngsten Treffen in Moskau praktisch einig waren, mit der Politik der wunderbaren Geldvermehrung - des sogenannten „Quantitative Easing“ von „Helicopter-Ben“ Bernanke und EZB-Chef Draghi - fortzufahren, bekommen einige Vertreter der Finanzwelt das große Zittern. In erzkonservativen Blättern wie der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) wird das bis jetzt völlig tabuisierte H-Wort (= Hyperinflation) erwähnt.

Steht das globale Finanzsystem vor einer Supernova-Explosion?

Insider der Finanzmärkte sind derzeit extrem nervös, weil die Lage des internationalen Finanzsystems heute weitaus angespannter ist als unmittelbar vor dem Kollaps von Lehman Brothers und AIG im September 2008 – mit dem gravierenden Unterschied, daß der „Instrumentenkasten“ zur Behebung der Krise inzwischen völlig leer ist.

Deutsche Bankenverbände wollen Tanz auf der Titanic bis zum Ende!

Die Wiedereinführung des Trennbankensystems in der Tradition von Roosevelts Glass-Steagall-Gesetz von 1933 ist das derzeit heißeste Eisen in der Bankenwelt und in den oberen Etagen der Politik. Es ist ein offener Machtkampf ausgebrochen zwischen den Bankern, die angesichts der hyperinflationären Gelddruckerei Draghis und Bernankes die Notbremse ziehen und zu einem traditionellen Bankgeschäft zurückkehren wollen, und denjenigen, die um jeden Preis an der Hochrisikospekulation festhalten wollen.

Trennbankensystem und Wirtschaftsaufbau statt „dicker Berta“ und Drittem Weltkrieg!

Die strategische Gesamtlage, zwischen dem drohenden Finanzkollaps in der transatlantischen Region und der aus den explosiven Entwicklungen im Nahen und Mittleren Osten drohenden Weltkriegsgefahr, ist so angespannt wie noch nie. Die Existenz der menschlichen Zivilisation steht auf dem Spiel, und es bedarf jetzt des Handelns mutiger Menschen, damit die vorhandenen Alternativen umgesetzt und eine Katastrophe verhindert werden können.

Der dritte Weltkrieg rückt näher - Kriminelle Banker ins Gefängnis!

Als mit den Untersuchungen des kriminellen LIBOR-Skandals vor allem durch amerikanische Behörden Anfang Juli deutlich wurde, wie durch und durch verrottet das kollabierende transatlantische Finanzsystem ist, gab es im britischen Establishment zwei grundsätzlich entgegengesetzte Reaktionen. Die eine Fraktion, für die sich u.a. die Financial Times, Peter Hambro und Lord Myners äußerten, trat mit der Auffassung an die Öffentlichkeit, daß nur eine Rückkehr zum Trennbankensystem in der vollen Tradition des Glass-Steagall-Standards von Franklin D.

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