Dialog der Kulturen

Die zweite Eurasische Landbrücke: Prinzipien der Außen- und Wirtschaftspolitik in der anbrechenden Ära der "Neuen Seidenstraße"

Am 27. Oktober 1998 sprach die Vorsitzende des Schiller-Instituts Helga Zepp-LaRouche auf der internationalen Konferenz "Asiatisch-europäische Wirtschafts- und Handelsbeziehungen im 21. Jahrhundert und die zweite Eurasische Landbrücke" in der chinesischen Hauptstadt Beijing. Frau Zepp-LaRouche hatte bereits im Mai 1996 an dem ersten "Internationalen Symposium über die Entwicklung der Regionen entlang der neuen Eurasischen Landbrücke" teilgenommen. Es folgt ihre Rede bei der Eröffnungssitzung der Konferenz.

1998: Helga Zepp-LaRouche erneut in China

Vom 27. Oktober bis zum 1. November 1998 war Helga Zepp-LaRouche für das Schiller-Institut Ehrengast und Hauptrednerin eines sechstägigen "Reisesymposiums" über die Eurasische Landbrücke, das nacheinander in vier chinesischen Städten stattfand. Veranstalter waren die Chinesische Akademie der Sozialwissenschaften und die Provinzregierungen von Jiangsu und Hebei.

Eine Konferenz in Beijing stellt die Weichen für das 21. Jahrhundert

Nach zwei Jahren intensiver Vorbereitung fand vom 7.-9. Mai 1996 in Beijing das „Internationale Symposium zur wirtschaftlichen Entwicklung der Regionen entlang der Euro-asiatischen Landbrücke" mit über 460 Experten und Diplomaten aus 36 Ländern statt. Obwohl kaum beachtet von der westlichen Presse, stand das Symposium im Rahmen einer außerordentlich wichtigen außenpolitischen Initiative der chinesischen Regierung, die Länder Europas und Asiens in einer neuartigen Entwicklungsallianz zusammenzubringen.

Erklärung von Helga Zepp-LaRouche zum 8. Mai, dem Jahrestag der Beendigung des Zweiten Weltkrieges

Es ist eine Schande für die sogenannte westliche Wertegemeinschaft! 69 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs und dem heiligen Schwur von damals - „Nie wieder!“ - unterstützen die US-Administration, die EU und die NATO offen Nazis in der Ukraine und betreiben eine Einkreisungspolitik gegenüber Rußland und China, die praktisch als Vorbereitung für einen Angriffskrieg zu sehen ist. Das grauenvolle Massaker von Odessa, bei dem mehr als 40 Menschen bei lebendigem Leib verbrannt wurden, ist der Fluch der bösen Tat, mit der Washington und Brüssel einen Nazi-Coup in Kiew unterstützt haben.

Syndicate content